Wohnen „leicht gemacht“ Barrierefreiheit und Wohnberatung für ein selbstbestimmtes Leben

Vortrag zur Wohnraumgestaltung - auch bei Demenz

RDB, Lampertheim (KB). Im Rahmen des Aktionsplans Inklusion ist eine der Maßnahmen der „Arbeitsgruppe Wohnen“, eine jährliche Informationsveranstaltung zum Thema „barrierefreies Wohnen“ anzubieten. Verschiedene Akteur:innen im sozialen Netz arbeiten gemeinsam an der Umsetzung und möchten ihre jeweilige Zielgruppe auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen. Mit Unterstützung der Gemeinwesenarbeit der Regionalen Diakonie Bergstraße konnte das Angebot ins Quartier Östliche Kernstadt geholt und beworben werden. Der Vortrag findet um 17 Uhr am Donnerstag, 21. September 23 im städtischen Seniorenheim/Familienzentrum in der Dieselstraße 2 in Lampertheim statt.

In diesem Jahr konnte die Hessische Fachstelle für Wohnberatung für den Expertinnen-Vortrag gewonnen werden. Fr. Heuser (HFW Kassel) referiert darüber, welche Möglichkeiten es gibt, bereits bei der Planung von Wohngebäuden und der Einrichtung von Wohnungen auf Barrierefreiheit zu achten und welche kleinen wohnraumverändernden Maßnahmen große Wirkungen hinsichtlich eines selbstbestimmten Lebens entfalten können.

Da am 21.09.2023 der Welt-Alzheimer Tag stattfindet, möchte der „AK Demenz“ ebenfalls für dieses Thema sensibilisieren. In Deutschland leben 1,6 Millionen Menschen, die dementiell erkrankt sind. 2/3 davon werden zuhause betreut. Dies stellt Angehörige vor große Herausforderungen. Daher ist ein zusätzlicher Schwerpunkt des Vortrags der Blick auf Möglichkeiten der Wohnraumgestaltung für Menschen mit Demenz, die ihnen das Leben im eigenen Zuhause erleichtern.

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Kerstin Biehal reicht Frau Edith Bohn eine Tasse Kaffee. Im Hintergrund steht Franziska Wolff, die sich mit einem Mann unterhält.

ÖSTLICHE KERNSTADT: Kerstin Biehal und Franziska Wolff mit Gemeinwesenarbeit auf Tour durchs Quartier

Viel Zufriedenheit und häufig gute Nachbarschaft

TIP-VERLAG, LAMPERTHEIM. Raus aus dem Gemeinwesenbüro, mitten hinein ins Leben im Quartier, das haben Kerstin Biehal und Franziska Wolff seit Mai bis Mitte August mit ihrer Umfrageaktion bei angekündigten Hausbesuchen bewerkstelligt. 

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Gemeinwesenarbeit Lampertheim zeigt ein Bild mit Schwan im Wasser im Rahmen des Rhine Clean Ups 2023

Aktionstag „RhineCleanUp“ am Lampertheimer Altrhein

Gemeinwesenarbeit unterstützt RhineCleanUp 2023

RDB, Lampertheim (FW). Zum dritten Mal hat sich die Stadt Lampertheim am internationalen Aktionstag RhineCleanUp beteiligt. Dieses Jahr sind ca. 70 Ehrenamtliche angereist, um ab dem Parkplatz „Bau“ am Lampertheimer Altrhein den Müll aufzusammeln. Parallel dazu hat der NABU an der sogenannten „Natorampe“, der Zufahrt zum Neurhein, zur Aktion aufgerufen.

Mithilfe der Aktion konnten am Samstag, 09. September mehrere Kilometer Rhein gesäubert werden. Den Ehrenamtlichen wurden dabei Handschuhe, Greifer und Müllsäcke zur Verfügung gestellt. Die vollen Müllsäcke wurden dann vom Städtischen Bauhof abgeholt und fachgerecht entsorgt. Für die Ehrenamtlichen hatte die Koordinatorin Silke Reis (Fachdienst Ehrenamt und Vereine) im Anschluss belegte Brötchen und kalte Getränke angeboten, über die sich Groß und Klein gefreut haben.

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Tourdaten Gemeinwesenarbeit Lampertheim

Kreuz & Quer durch’s Quartier

Gemeinwesenarbeit -on tour-

RDB, LAMPERTHEIM. Neben der neuen Sprechstundenzeit freitags von 14 bis 16 Uhr in der Industriestraße 35 gibt es auch im September wieder die Tour durchs Quartier. Das heißt die Mitarbeiterinnen der Gemeinwesenarbeit sind im Stadtteil östliche Kernstadt unterwegs, um mit Bewohner:innen ins Gespräch zu kommen. Sie freuen sich dabei über die Unterstützung von verschiedenen örtlichen Einrichtungen. Besonders ist dieses Jahr auch, dass über erste Ergebnisse der Umfrage zum Leben in der Nachbarschaft gesprochen wird. Im Rahmen der Umfrage wurden ca. 550 Haushalte aus dem Quartier aufgesucht und mit Bewohner*innen gesprochen. Dabei wurden Fragen gestellt, wie „was gefällt Ihnen hier gut, was schlecht? Wo sehen Sie Änderungsbedarf? Welche Wünsche haben sie? Wo möchten sie sich selbst gerne engagieren?“

Zu einem gemütlichen Treffen gehören natürlich auch Getränke und Snacks, die kostenlos bereitgestellt werden. Am letzten Termin, am 29.09, in Kooperation mit der evangelischen Martin-Luther Gemeinde und deren „Mixtapes“, gibt es außerdem Live Musik von Matthias Karb auf dem Edeka Parkplatz.

Eingeladen sind alle interessierten Bewohner:innen, die an diesen Tagen in der Gegend sind und Lust haben, sich im Gespräch kennen zu lernen und gemeinsam zu überlegen, wie das eigene Wohngebiet lebenswerter gestaltet werden kann. Jede/r kann einfach vorbeikommen, es ist keine Anmeldung nötig.

 

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Abdalla Gdoura (Interkulturelles Büro, links), Reinhold Joeck und Edith Harter von der GWA der Diakonie nehmen in Bürstadt zahlreiche Aufgaben war. Schwerpunkt vor Ort sind Menschen, die in Notquartieren leben. Thorsten Gutschalk

Gemeinwesenarbeit Bürstadt

Was die Gemeinwesenarbeit in Bürstadt leistet

Bürstädter Zeitung, BÜRSTADT. Flohmärkte sind Orte der Begegnung. Die Gemeinwesenarbeit (GWA) der Diakonie Bergstraße und das Interkulturelle Büro der Stadt Bürstadt laden zu einem Flohmarkt ein, der am Samstag, 12. August, von 10 bis 15 Uhr die Bürger in der östlichen Kernstadt an der Ecke Erbacher Straße/Heppenheimer Straße zusammenführen soll.

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Franziska Wolff und Kerstin Biehal von der Gemeinwesenarbeit der Diakonie Bergstraße sitzen auf einer Bank, in ihrer Mitte steht eine Pflanze. An der Wand dahinter hängt ein Bild von einer Dünenlandschaft

LA – LEBEN IN AKTION: Neue Sprechzeiten im „Open Office in der Industriestraße 35

Franziska Wolff seit April im Team der Gemeinwesenarbeit

TIP-VERLAG, LAMPERTHEIM. Das Motto der Gemeinwesenarbeit im Quartier östlich der Kernstadt ist „Mitwirken – Mitmachen – Mitgestalten“. Mit ihren Ideen für ehrenamtliches Engagement, Nachbarschaftsaktionen oder Angeboten für andere Anwohner können sich die Bürger beim Quartiersbüro einbringen, das mit neuen Sprechzeiten ab Mitte Juni bei der Diakonie in der Industriestraße 35 freitags von 14 bis 16 Uhr erreichbar ist.

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Auf dem Europaplatz stehen viele Menschen mit Plakaten zum Tag der Nachbarn 2023

TAG DER NACHBARN: Vielfältige Angebote an mehreren Standorten in Lampertheim und Hofheim

Nachbarschaft stärken und Begegnung ermöglichen

TIP-VERLAG, LAMPETHEIM. Die Nachbarschaft zu stärken und Begegnung zu ermöglichen ist das Ziel des Tag der Nachbarn, der am Freitag, 26. Mai, auch in Lampertheim vielfältige und kreative Anlauf- und Begebungsstellen zur Stärkung des nachbarschaftlichen Miteinanders bietet.

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DIAKONIE BERGSTRASSE: Erfolgreiche erste Teilnahme am Girls’ and Boys’ Day

Spannende Einblicke in die soziale Arbeit

TIP-VERLAG, LAMPERTHEIM.  – Am Donnerstag fand der bundesweite Girls’- und Boys’ Day statt, an dem Jungen und Mädchen in Frauen- bzw. Männerberufe hinein schnuppern konnten. Erstmals dabei war die Diakonie Bergstraße, die Einblicke in die soziale Arbeit bot.

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Auf dem Bild sind drei Personen abgebildet. Von links nach rechts Silke Reis, Stephan Germann und Marius Schmidt. Sie halten Flyer zum Tag der Nachbarn in den Händen und einen Würfel mit der Aufschrift Engagierte Stadt

Motto „Gemeinsam Nachbarschaft gestalten“

AUFRUF: Stadt Lampertheim unterstützt Aktionstag „Tag der Nachbarn“ am 26. Mai / Schon jetzt ans Planen denken

TIP-VERLAG, LAMPERTHEIM. Auf das nachbarschaftliche Miteinander kommt es beim Aktionstag „Tag der Nachbarn“ an, der in Deutschland am 26. Mai angesagt ist und wie schon im letzten Jahr auch in Lampertheim stattfinden und von der Stadt Lampertheim unterstützt und koordiniert wird. Mitmachen können Einzelpersonen, Vereine, Kitas, Organisationen und alle, die an diesem Tag die Nachbarn privat oder mit Publikum zusammenbringen wollen.

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Eine Gruppe von Menschen, Kinder und Erwachsene stehen vor einem Stromkasten. Ein kleines Kind macht mit Hilfe einer Frau einen Handabdruck mit Farbe auf den Stromkasten

Integrationskommission startet Malaktion unter dem Motto „Make Peace Not War“

Förderung durch Partnerschaft für Demokratie

TIP-VERLAG. LAMPERTHEIM – Zwanzig Stromversorgungskästen sind es, an denen sich die Stadt Lampertheim die Rechte zur farblichen Gestaltung gesichert hat. Weitere sollen dazukommen. Die Idee dazu brachte Erster Stadtrat Marius Schmidt von einem Spaziergang in Osthofen mit.

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